Mats Hummels korrigierte Laura Wontorra live, nachdem sie Ayyoub Bouaddi im WM-2026-Studio von Magenta TV in New York falsch eingeordnet hatte. Der 18-Jährige hatte gegen Brasilien bereits in der Startelf gestanden und die Partie über die volle Distanz gespielt.
Wontorras Frage an Jan Henkel
Nach dem 1:1 zwischen Brasilien und Marokko fragte Wontorra in der Runde mit Hummels und Jan Henkel: „Jan, wäre das für dich auch ein Startelf-Kandidat? Könntest du dir vorstellen, dass da vielleicht ein Wechsel stattfindet?“ Hummels setzte sofort nach: „Er ist gestartet.“
Henkel legte direkt nach und stellte klar: „Er hat ja von Beginn an gespielt und komplett durchgespielt.“ Wontorra reagierte überrascht: „Ach so. Ah, okay. Ja.“
Ayyoub Bouaddi in New York
Der Austausch lief während der WM-2026-Besprechung in New York und drehte sich um einen 18 Jahre alten Spieler, der gegen Brasilien schon in der Anfangsformation stand. Der Fehler war deshalb kein Randdetail, sondern ein Live-Missverständnis mitten in einer Analyse, bei der die Startelf-Frage längst beantwortet war.
Hummels griff die Szene später noch einmal auf und sagte: „Um die Frage zu beantworten: ‚Ja, absolut.‘“ Henkel ergänzte: „Wir bleiben harmonisch.“ Hummels setzte nach: „Wir finden schon noch ein Diskussionsthema. Die WM ist lang.“
Laura Wontorra und Mats Hummels
Später im selben Broadcast, nach einem Nagelsmann-Interview, machte Wontorra aus der Panne einen kurzen Spruch: „Wenn Frau Wontorra diesmal richtig zugehört hat, erkenne ich die Startelf von Mats Hummels auch bei Julian Nagelsmann.“ Damit blieb die Szene nicht bei einem Patzer stehen, sondern wurde direkt im laufenden TV-Gespräch weitergespielt.
Für Zuschauer war der Ablauf klar: Erst die falsche Einordnung, dann die sofortige Korrektur, dann der lockere Umgang damit. Genau dieser Wechsel machte den Moment auffällig, weil Hummels, Wontorra und Henkel die Szene ohne große Pause öffentlich geradezogen.






